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7 Days to Die Server: Anleitungen & RatgeberAlle Ratgeber rund um deinen eigenen 7 Days to Die Server

Vom Beitreten über die serverconfig.xml und die Weltwahl zwischen Navezgane und RWG bis zu Modlets, EAC und großen Overhauls wie Darkness Falls: hier findest du alle 7-Days-to-Die-Anleitungen von MainHoster.de auf einen Blick.

13 ThemenNavezgane & RWGModlets & Overhauls

Bei 7 Days to Die hängt fast alles an zwei Weichen, die beide in der serverconfig.xml stehen. Die erste ist die Welt: Navezgane ist die handgebaute, immer gleiche Karte mit bekannten Points of Interest - planbar, sparsam und gut für Einsteiger. RWG erzeugt aus WorldGenSeed und WorldGenSize eine zufällige Welt, die länger überrascht, dafür aber mehr Ressourcen verlangt. Beides steuerst du über GameWorld, und beides legst du besser vor dem ersten Abend fest, denn ein Weltwechsel bedeutet einen Neuanfang.

Die zweite Weiche ist EasyAntiCheat, und sie entscheidet darüber, welche Mods überhaupt in Frage kommen. Rein serverseitige Modlets - zusätzliche Quests, Quality-of-Life-Änderungen, mehr Zombies - laufen mit aktivem EAC und oft ganz ohne Anpassung beim Mitspieler. Sobald ein Mod eigene DLLs mitbringt, wie es die großen Overhauls tun, muss EAC über EACEnabled aus, und zwar auf dem Server und im Client. Damit fällt zugleich Crossplay weg: Konsolenspieler kommen nur auf einen Server mit aktivem EAC und unveränderten Spieldateien. Wer also PC, PlayStation und Xbox zusammenbringen will, entscheidet sich damit automatisch gegen DLL-Mods.

  1. Klären, ob Konsolenspieler mitspielen - das legt EAC und damit den Mod-Rahmen fest.
  2. Welt wählen: Navezgane oder RWG mit Seed und Größe.
  3. serverconfig.xml setzen: Servername, Passwort, ServerMaxPlayerCount, Schwierigkeit und Blutmond-Zyklus.
  4. Eigene SteamID64 mit permission_level in die serveradmin.xml eintragen - Level 0 ist die höchste Stufe.
  5. Vor dem ersten Blutmond eine Sicherung des Speicherordners ziehen.

Ein Wert, der oft übersehen wird: ServerMaxPlayerCount steht ab Werk auf 8 und lässt sich in der Konfiguration erhöhen - Slots rechnen wir nicht ab und begrenzen sie auch nicht. Entscheidend für die Paketwahl ist ohnehin nicht die Spielerzahl allein, sondern das Zusammenspiel aus Weltgröße, Zombie-Anzahl und Mod-Last. Genau dieses Zusammenspiel wird in der Blutmondnacht auf die Probe gestellt: Sie ist die planbare Lastspitze des Spiels, und wenn ein Server ruckelt, dann fast immer dort. Verbunden wird über IP und Port zusammen - der Standardport 26900 dient nur zur Orientierung, maßgeblich ist der Port im Webinterface. Sicherungen sind Self-Service: Speicherordner, generierte Welt und serverconfig.xml holst du dir per SFTP oder WebFTP selbst, automatisch geschieht das nicht.

Einstieg: verbinden und verwalten

Auf den Server kommen und dir die nötigen Rechte geben. Adminrechte laufen bei 7 Days to Die nicht über ein Passwort im Spiel, sondern über die serveradmin.xml: Dort steht deine SteamID64 zusammen mit einem permission_level, das den Umfang der freigeschalteten Konsolenbefehle bestimmt. Der Crossplay-Ratgeber gehört hierher, sobald Konsolenspieler dabei sind - er beschreibt die Wertebereiche, die dafür eingehalten werden müssen.

Server beitreten

Per IP und Port direkt verbinden oder den Server im Serverbrowser favorisieren.

Admin einrichten

SteamID64 mit permission_level in die serveradmin.xml eintragen.

Crossplay einrichten

PC, PS5 und Xbox auf einem Server - mit EAC, 8 Slots und festen Wertebereichen.

Backups erstellen

Speicherordner, generierte Welt und serverconfig.xml sichern.

Konfiguration & Welt

Die serverconfig.xml ist die zentrale Datei - hier steht, was darin zählt.

serverconfig.xml erklärt

ServerName, Ports, Spielerzahl, GameWorld, Schwierigkeit und Blutmond-Zyklus.

Navezgane & RWG

Feste Karte oder Zufallswelt wählen, Seed und Größe festlegen.

Mods & Overhauls

Serverseitige Modlets laufen mit EAC, echte Overhauls brauchen ihn ausgeschaltet.

Mods installieren

Modlets vs. DLL-Overhauls und was das für Server und Client bedeutet.

EAC deaktivieren

EACEnabled auf false setzen und den Client passend ohne EAC starten.

Darkness Falls installieren

Den bekanntesten Overhaul aufspielen - inkl. Versionswahl und neuer Welt.

Fehler beheben

Die Blutmondnacht ist der Lastfall, an dem sich alles entscheidet - und der einzige, der sich zuverlässig vorhersagen lässt. Wer die übrige Woche über flüssig spielt und nur in dieser Nacht einbricht, hat kein Netz-, sondern ein Entity-Problem: zu viele gleichzeitig aktive Zombies. Die passenden Stellschrauben stehen in der Konfiguration, nicht im Paket. Bleibt der Server dagegen dauerhaft unerreichbar, führt der Weg über Adresse und Port.

Server laggt

BloodMoonEnemyCount und MaxSpawnedZombies senken, Entity-Last und RWG.

Ports & Firewall

Wie sich die Serveradresse zusammensetzt und wo eine Sperre dazwischenfunkt.

Vor der Bestellung

Spielübergreifende Kaufberatung - gilt auch für 7 Days to Die.

Was kostet ein Gameserver?

Preisfaktoren und Einstiegspreise aller zwölf Spiele im Überblick.

Wie viel RAM brauche ich?

Richtwerte für alle zwölf Spiele im direkten Vergleich.

Häufige Fragen

Navezgane ist die handgebaute, immer gleiche Karte und dadurch gut planbar. Eine Zufallswelt (RWG) erzeugt aus Seed und Größe eine neue Karte und bleibt länger überraschend. Beides stellst du über GameWorld in der serverconfig.xml ein.

Nicht immer. Rein serverseitige Modlets laufen mit aktivem EasyAntiCheat. Sobald ein Mod eigene DLLs mitbringt - wie die großen Overhauls - muss EAC aus, und zwar auf dem Server und im Client.

Den passenden Mod-Stand zur Spielversion, deaktiviertes EAC auf Server und Client sowie eine frisch generierte Welt - alte Spielstände sind nach dem Aufspielen nicht mehr kompatibel.

Über die serveradmin.xml: dort trägst du deine SteamID64 zusammen mit einem permission_level ein. Level 0 ist die höchste Stufe und schaltet alle Konsolenbefehle frei.

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