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Die Preise im Überblick
Vier Pakete, alle prepaid und ohne Vertragsbindung. Die Buttons führen mit vorausgewähltem Tarif in die Bestellung:
| Paket | RAM | NVMe | Preis | Passt zu | Bestellen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 Days to Die SUnsere Empfehlung | 6 GB | 40 GB | 7,99€ / Monat | Navezgane oder kleine Zufallswelt, Crossplay-Runde bis 8 Spieler | S bestellen |
| 7 Days to Die M | 10 GB | 60 GB | 12,99€ / Monat | mittlere Zufallswelt, Modlets oder ein Overhaul | M bestellen |
| 7 Days to Die L | 14 GB | 80 GB | 17,99€ / Monat | große Zufallswelt, rund 24 Spieler | L bestellen |
| 7 Days to Die XL | 20 GB | 120 GB | 24,99€ / Monat | sehr große Welt, Overhaul für große Runden | XL bestellen |
Slots rechnen wir nicht ab und begrenzen sie auch nicht. ServerMaxPlayerCount steht ab Werk auf 8 und lässt sich in der serverconfig.xml erhöhen.
7 Days to Die Server mieten ab 7,99€ / Monat
Prepaid ohne Vertragsbindung, DDoS-Schutz bis 250 GBit/s.
Tarife & Preise ansehenWelcher Tarif für welche Welt?
Als Richtwert braucht 7 Days to Die ohne Mods 6 bis 8 GB Arbeitsspeicher, mit einem Overhaul 10 GB und mehr. Daraus ergibt sich die Zuordnung:
- Paket S für Navezgane oder eine kleine Zufallswelt. Das ist der richtige Einstieg für die Runde unter Freunden und für jede Crossplay-Gruppe.
- Paket M für eine mittlere Zufallswelt mit Modlets - oder als Einstieg in einen Overhaul wie Darkness Falls.
- Paket L für große Zufallswelten und Runden um die 24 Spieler.
- Paket XL für sehr große Welten und Overhauls mit vielen Spielern.
Den Vergleich mit anderen Spielen zieht Wie viel RAM brauche ich?.
Was den Preis bestimmt
- Die Welt. Navezgane ist handgebaut, immer gleich und sparsam. Eine Zufallswelt aus
WorldGenSeedundWorldGenSizeüberrascht länger, verlangt aber mehr Ressourcen - und zwar umso mehr, je größer sie ist. Die Unterschiede erklärt Navezgane & RWG. - Mods. Serverseitige Modlets fallen meist wenig ins Gewicht. Große Overhauls mit eigenen DLLs sind ein anderes Kaliber und heben den Bedarf deutlich.
- Die Zombie-Zahl. Wie viele Gegner gleichzeitig aktiv sind, stellst du selbst ein. Hohe Werte kosten Rechenzeit in jedem Tick.
Eine weit erschlossene Welt kostet dauerhaft, unabhängig davon, wie viele Leute gerade online sind. Deshalb lohnt es sich, die Weltgröße vor dem ersten Abend festzulegen: Ein Weltwechsel bedeutet einen Neuanfang.
Die Blutmondnacht: dimensionieren oder einstellen?
Die Blutmondnacht ist die planbare Lastspitze des Spiels. Wenn ein Server ruckelt, dann fast immer dort. Die naheliegende Reaktion ist ein größeres Paket - und sie ist oft die falsche.
Läuft der Server die übrige Woche flüssig und bricht nur in dieser einen Nacht ein, liegt kein Speicherproblem vor, sondern zu viele gleichzeitig aktive Zombies. Die Stellschrauben dafür stehen in der Konfiguration und im SandboxCode, nicht im Tarif: eine kleinere Blutmond-Horde und ein niedrigerer Wert für die gleichzeitig gespawnten Zombies. Beides kostet nichts. Wie du vorgehst, zeigt Server laggt.
Erst wenn der Server auch an gewöhnlichen Abenden träge ist, ist das nächste Paket die richtige Antwort.
Crossplay begrenzt die Runde - und damit den Tarif
PC, PlayStation 5 und Xbox können auf demselben Server spielen. Der Hersteller knüpft das an Bedingungen: EasyAntiCheat muss aktiv sein, höchstens acht Spieler sind erlaubt, und mehrere Spielwerte dürfen sich nur in vorgegebenen Bereichen bewegen. Die Obergrenze kommt vom Spiel, nicht von uns.
Für die Kosten ist das eine gute Nachricht. Eine Crossplay-Runde spielt ohne DLL-Mods und mit höchstens acht Leuten - dafür genügt das Paket S für 7,99€ / Monat. Die Auflagen im Einzelnen stehen in Crossplay einrichten.
Umgekehrt gilt: Wer einen Overhaul spielen will, schaltet EAC aus und verzichtet damit auf Konsolenspieler. Beides zusammen geht nicht, siehe EAC deaktivieren.
Was im Preis enthalten ist
- Navezgane und Zufallswelten mit frei wählbarem Seed und wählbarer Größe.
- Modlets und Overhauls - siehe Mods installieren.
- EAC an- und abschaltbar über die Konfiguration.
- Config-Editor, RCON und Telnet für Einstellungen und Verwaltung.
- WebFTP und SFTP für Spielstände und Mod-Dateien.
- DDoS-Schutz bis 250 GBit/s, Standort Frankfurt am Main, Bereitstellung in rund 120 Sekunden.
Sicherungen sind Self-Service: Speicherordner, generierte Welt und serverconfig.xml holst du dir selbst, am besten vor dem ersten Blutmond - siehe Backups erstellen.
Kosten niedrig halten
- Mit Navezgane beginnen. Die feste Karte ist die sparsamste Welt und für die ersten Wochen völlig ausreichend.
- Die Zufallswelt nicht größer wählen als nötig. Eine kleine Runde füllt eine sehr große Karte nie - sie bezahlt sie nur.
- Erst einstellen, dann aufrüsten. Das Upgrade stößt du über ein Ticket an; Welt und Konfiguration bleiben erhalten.
- Prepaid nutzen. Ohne Vertrag zahlst du nur, solange gespielt wird. Vor einer Pause lädst du Speicherordner und Welt herunter und lässt das Guthaben auslaufen.
Wo 7 Days to Die im Vergleich aller zwölf Spiele liegt, zeigt Was kostet ein Gameserver?.
Häufige Fragen
Eigenen 7 Days to Die Server mieten
Navezgane oder Zufallswelt, Modlets und Overhauls, EAC steuerbar - prepaid ohne Kündigungsfrist, Standort Frankfurt am Main.
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