ARK: Survival Evolved gehört zu den anspruchsvollsten Spielen, die man selbst hosten kann - und der Grund dafür ist selten die Spielerzahl. Was den Server wirklich fordert, sind die Hinterlassenschaften: gezähmte Kreaturen, weitläufige Basen, hunderte Lagerkisten und die Karte selbst. Ein Stamm mit einer ausgebauten Festung und einem Zoo an Dinos belastet den Server stärker als eine Handvoll zusätzlicher Spieler, die nur mitspielen. Genau deshalb ist die Frage nach dem passenden Paket bei ARK eine Frage nach der Karte und dem Spielstil.
Die zweite Besonderheit ist die Konfigurierbarkeit. Praktisch das gesamte Spielerlebnis steckt in zwei Dateien: In der GameUserSettings.ini liegen Servername, Passwörter, die aktiven Mods und die großen Multiplikatoren für Erfahrung, Zähmgeschwindigkeit und Ernte. Die Game.ini geht ins Detail - Zucht-, Brut- und Reifezeiten, Engramm-Punkte, Erfahrungskurven. Wer ein paar Zeilen ändert, macht aus dem monatelangen Grind ein Abenteuer für ein paar Abende; wer nichts anfasst, spielt Vanilla.
Bleibt die Karte. The Island ist der klassische Einstieg, Ragnarok der Dauerbrenner für Gruppen, Aberration die Herausforderung für Fortgeschrittene - und jede Karte führt ihren eigenen Spielstand, ein Wechsel startet also eine neue Welt, ohne die alte zu verlieren. Die folgenden Ratgeber gelten für alle unsere Gameserver, sind hier aber mit Blick auf ARK eingeordnet.
Einstieg
Die Entscheidungen, die am Anfang stehen.
Welche Fassung für den eigenen Server sinnvoll ist - Mod-Bestand, Karten und Hardwarebedarf im Vergleich.
Von The Island bis Fjordur: Anspruch, Größe und Serverlast aller Karten auf einen Blick.
Richtwerte von 8 bis 24 GB - und warum Dinos und Bauwerke den Bedarf treiben, nicht die Spieler.
Konfiguration
Zwei INI-Dateien entscheiden über nahezu alles.
Passwörter, Multiplikatoren, Tag- und Nachtlänge, Verfall verwaister Bauten und die Mod-Liste.
Feintuning: Zucht, Engramme, Erfahrungskurven, Stapelgrößen und Kreaturen-Aufkommen.
Erfahrung, Zähmen und Ernte - mit bewährten Werten für Feierabend-Server.
Reifezeit und Kuschelintervall gehören zusammen - sonst scheitert die Prägung.
Karten & Mods
Was den Server inhaltlich verändert.
Mod-IDs eintragen, Ladeordnung beachten und Updates sicher einspielen.
Jede Karte führt einen eigenen Spielstand - der Rückweg bleibt immer offen.
Weltdatei, Profile und Stammdaten - nur alle drei zusammen ergeben einen vollständigen Stand.
Verwaltung & Betrieb
Was einen Server über Monate stabil hält.
Über das Admin-Passwort freischalten, moderieren und Fehler geradebiegen.
Den Server von außen steuern - vor allem für Ankündigungen vor Neustarts.
Warum sie helfen, wie oft sie sinnvoll sind und wie du sie ankündigst.
Fehler beheben
ARK ist berüchtigt für Server, die scheinbar nicht auftauchen.
Serverliste, Direktverbindung, Mod-Versionen und Zeitüberschreitungen der Reihe nach prüfen.
Wie sich die feste Server-Adresse aus IP und Port zusammensetzt.
Vor der Bestellung
Spielübergreifende Kaufberatung.
Preisfaktoren und Einstiegspreise aller zwölf Spiele im Überblick.
Warum bei ARK Dinos und Bauwerke die eigentliche Last erzeugen, nicht die Spielerzahl.
Guthaben statt Vertrag - praktisch für Server, die saisonweise laufen.
Warum PvP-Server ein beliebtes Angriffsziel sind.
Häufige Fragen
Eigenen ARK Server mieten
Alle offiziellen Karten, Workshop-Mods über die Mod-IDs, frei einstellbare Raten und voller Zugriff auf beide INI-Dateien - prepaid ohne Vertragsbindung, Standort Frankfurt am Main.
Tarife & Preise ansehenZum Produkt
Ratgeber zu Spielen
- Minecraft
- Rust
- Counter-Strike 2
- Palworld
- DayZ
- Project Zomboid
- 7 Days to Die
- Terraria
- FiveM
- Garry's Mod
- Valheim
Weitere Themen
Mehr entdecken