Colocation
Server-Housing
49,99 € / Monat - 1 HE, 100 Watt TDP, 3 TB Traffic
- 19-Zoll-Rack
- A/B-Feed serienmäßig
- Deutsche IP-Adressen
- DDoS-Schutz bis 3,2 TBit/s
- Ab 1.000 Mbit/s Anbindung
- Fixpreis statt Stromabrechnung
Was Colocation kostet
Ein fester Monatsbetrag für Stellplatz, Strom und Anbindung - ohne Verbrauchsabrechnung und ohne Nachzahlung.
ColocationEinstiegstarif
Für einzelne Server mit eigener Hardware
ab 49,99 € / Monat
zzgl. 49,99 € Setup einmalig
Preis gilt ab 3 Monaten Laufzeit
- 1 Höheneinheit Stellplatz
- 100 Watt TDP inklusive
- 3 TB Traffic inklusive
- 1.000 Mbit/s Anbindung
- Deutsche IPv4-Adresse
- A/B-Feed serienmäßig
- DDoS-Schutz bis 3,2 TBit/s
- Strom- und Netzwerkkabel gestellt
Fixpreis statt Stromzähler
Die meisten Colocation-Anbieter messen deinen Stromverbrauch an der Steckdose und stellen ihn monatlich nachträglich in Rechnung. Das Ergebnis ist ein Betrag, der jeden Monat anders aussieht und den du vorher nicht kennst. Wir gehen einen anderen Weg: Wir bemessen den Strom pauschal anhand der TDP deiner CPU. Damit steht dein Monatsbetrag schon im Angebot fest - keine Verbrauchsabrechnung, keine Nachzahlung, keine Überraschung nach einem Lastspitzen-Monat.
Der Einstiegstarif deckt 100 Watt TDP ab. Das passt für einen klassischen 1-HE-Server mit einer CPU im üblichen Leistungsbereich. Liegt deine CPU darüber - etwa bei einem Dual-Sockel-System oder einer Maschine mit GPU-Karte -, ordnen wir sie in die passende Stufe ein und nennen dir den festen Monatspreis dazu.
Im Grundpreis stecken außerdem der Stellplatz im 19-Zoll-Rack, die Kühlung im eingehausten Kaltgang, 3 TB Traffic und eine Anbindung mit 1.000 Mbit/s. Auch der A/B-Feed ist bei uns serienmäßig dabei und keine Zusatzposition - dein Server hängt also von Haus aus an zwei getrennten Stromkreisen.
Einmalig kommen 49,99 € Setup dazu; der Monatspreis gilt ab einer Laufzeit von 3 Monaten. Brauchst du mehr Höheneinheiten, 10 Gbit/s oder ein eigenes IPv4-Subnetz, nennen wir dir den Aufpreis im Angebot - schreib uns dafür einfach in die Anfrage, was dein Server mitbringt und was er leisten soll.
Rack-Stellplatz
Deine Colocation-Fläche mietest du nach Höheneinheiten im 19-Zoll-Rack. Der Einstiegstarif umfasst 1 HE - also genau das, was ein klassischer 1-HE-Server belegt. Brauchst du mehr Platz, nenne uns einfach die Bauhöhe und Einbautiefe deines Servers.
Fixpreis statt Zählerstand
Den Strom bemessen wir pauschal über die TDP deiner CPU statt über einen gemessenen Verbrauch. Dein Monatsbetrag steht damit von Anfang an fest - ohne schwankende Rechnungen und ohne Nachzahlung.
Deutsche IP-Adressen
Die IPv4-Adressen, die du von uns bekommst, sind deutsche Adressen und werden von Geo-Datenbanken auch so geführt. Für Lizenzprüfungen, regionale Inhalte oder die Erreichbarkeit deiner deutschen Kundschaft verhält sich dein Server also so, als stünde er im deutschen Netz.
DSGVO-Raum
Der Stellplatz liegt in den Niederlanden und damit vollständig im Geltungsbereich der DSGVO. Deine Daten verlassen die EU nicht, und es braucht keine Standardvertragsklauseln oder sonstige Konstruktionen für eine Übermittlung in ein Drittland.
DE-CIX und AMS-IX
Der Standort hängt direkt an beiden großen Knoten - dem DE-CIX in Frankfurt und dem AMS-IX in Amsterdam. Verkehr nach Deutschland und in die Benelux-Länder nimmt damit jeweils den kurzen Weg, statt über einen einzigen Knoten umgeleitet zu werden.
Ab 1.000 Mbit/s
Die Anbindung startet bei 1.000 Mbit/s - ein 100-Mbit-Tarif steht bewusst nicht mehr zur Wahl. Wer mehr braucht, bekommt bis zu 10.000 Mbit/s auf denselben Stellplatz.
DDoS-Schutz
Für den Fall eines Angriffs steht eine DDoS-Protection mit bis zu 3,2 TBit/s bereit. Sie arbeitet auf Layer 3, 4 und 7 und erkennt die zu schützenden Ports automatisch - du musst also nichts beantragen und nichts konfigurieren.
Redundante Stromversorgung
Der A/B-Feed ist bei uns serienmäßig dabei, nicht als Aufpreis-Option: Dein Server hängt an zwei getrennten Einspeisungen. Im unwahrscheinlichen Falle einer Unterbrechung steht zusätzlich eine USV-Anlage bereit.
Kaltgangeinhausung
Warme Abluft und kalte Zuluft sind baulich getrennt - die Kaltluft kommt dort an, wo sie gebraucht wird, statt sich im Raum zu vermischen. Das hält deine Hardware zuverlässig im Temperaturfenster und braucht für dieselbe Kühlleistung deutlich weniger Energie. Ein Effizienzgewinn, der den Betrieb messbar nachhaltiger macht.
Wann sich Colocation lohnt
Server-Housing - im Fachjargon Colocation - ist kein Ersatz für Miet-Hardware, sondern die Antwort auf eine andere Ausgangslage: Du hast bereits einen Server, der genau das kann, was du brauchst - und suchst dafür einen Platz mit stabiler Stromversorgung, sauberer Anbindung und kontrolliertem Zutritt. Der Betrieb im Büro oder im Keller scheitert in der Praxis selten an der Hardware selbst, sondern an ihrer Umgebung: an Stromausfällen, an der Kühlung im Sommer, an einer Leitung, die für eingehende Verbindungen nie gedacht war, und an einem Raum, den jeder betreten kann.
Typisch ist Housing deshalb bei Systemen mit besonderer Ausstattung - etwa speziellen GPU-Karten, ungewöhnlich viel lokalem Speicher oder Software, die an eine bestimmte Hardware gebunden ist. Ebenso bei Maschinen, die bereits angeschafft und abgeschrieben sind und deshalb nur noch laufende Betriebskosten verursachen sollen. Und schließlich überall dort, wo die volle Kontrolle über die physische Maschine selbst Teil der Anforderung ist.
Wann eine Alternative besser passt
Wer noch keine Hardware besitzt, fährt mit einem vServer in den meisten Fällen schneller und günstiger: Der Server ist ohne Anschaffung, ohne Versand und ohne Aufstellungstermin startklar, und mehr Leistung ist eine Tarifänderung statt einer Bestellung beim Hardware-Händler. Colocation bindet dagegen Kapital in Geräten, deren Ausfallrisiko bei dir bleibt - wie Ersatzteile beschafft werden, klärst du am besten vor der Aufstellung mit uns; den Einbau übernimmt dann einer unserer Techniker.
Auch der Verwaltungsaufwand gehört in die Rechnung. Betriebssystem, Updates, Absicherung und Sicherungen bleiben beim Housing vollständig deine Aufgabe. Wenn genau das der Punkt ist, an dem es im Alltag klemmt, ist unser Managed Hosting der passendere Weg - dort übernehmen wir Einrichtung und laufenden Betrieb. Einen Überblick über alle Leistungen für Geschäftskunden gibt MainHoster.de Business.
Vom Angebot bis zum Betrieb
Fünf Schritte, und dein Server läuft im Rack.
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1
Anfrage stellen
Du nennst uns im Formular Höheneinheiten, CPU und gewünschte Anbindung. Wir schicken dir zeitnah ein Angebot mit festem Monatspreis.
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2
Server-ID und IP
Kommt der Vertrag zustande, bekommst du eine Server-ID und die zugehörige deutsche IP-Adresse - alles, was du zum Vorkonfigurieren brauchst.
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3
Server vorbereiten
Du konfigurierst den Server bei dir fertig und beschriftest ihn mit der Server-ID. Die Montageschienen fürs Rack legst du bitte dazu.
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4
Versand an uns
Der Server geht per Post zu uns. Strom- und Netzwerkkabel musst du nicht mitschicken, die stellen wir vor Ort.
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5
Aufstellung in 48 h
Innerhalb von 48 Stunden nach Eingang steht dein Server im Rack und ist über seine IP erreichbar.
Spätere Wartungen an deinem Server übernimmt auf Wunsch einer unserer Techniker vor Ort.
Unverbindliche Anfrage
Fülle die folgenden Felder aus, um ein unverbindliches Colocation-Angebot zu erhalten. Je genauer du Höheneinheiten, CPU und Anbindung angibst, desto präziser fällt das Angebot aus - die CPU brauchen wir, weil sich der Strom-Fixpreis nach ihrer TDP richtet.
YouTube Ratgeber
- #20 Was ist eigentlich ein DDoS? + Sicherheitstipps
- #48 Einfach erklärt: "Was ist Traffic?"
- #17 Einfach erklärt: IP v4 & v6 Adressen
Zahlungsarten
Alternativen zur Colocation
- vServer - virtuelle Server ohne eigene Hardware, sofort startklar.
- Managed Hosting - wir übernehmen Einrichtung und Betrieb deiner Server.
Häufig gestellte Fragen