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Was den Preis bestimmt
Gameserver werden nicht nach Spielerzahl abgerechnet, sondern nach der Leistung, die das Spiel braucht. Drei Faktoren dominieren:
- Das Spiel selbst. Ein Rust- oder DayZ-Server berechnet eine große, persistente Welt mit tausenden Objekten. Ein Terraria-Server tut das nicht. Dieser Unterschied schlägt direkt auf den Preis durch.
- Arbeitsspeicher. Der wichtigste einzelne Kostentreiber. Modpacks und Overhauls vervielfachen den Bedarf gegenüber Vanilla.
- CPU-Leistung pro Kern. Fast alle Spieleserver sind stark single-thread-limitiert - die Leistung eines einzelnen Kerns entscheidet über die Tickrate, nicht die Zahl der Kerne.
Was den Preis bei uns nicht bestimmt: die Slot-Zahl. Die Slots sind unbegrenzt - Details dazu in Slots erklärt.
Preisspannen je Spiel
Die Einstiegspreise unserer acht Spiele, jeweils pro Monat:
| Spiel | ab / Monat |
|---|---|
| Minecraft | 2,95€ / Monat |
| Terraria | 3,99€ / Monat |
| Palworld | 7,95€ / Monat |
| Project Zomboid | 7,99€ / Monat |
| 7 Days to Die | 8,49€ / Monat |
| Counter-Strike 2 | 8,95€ / Monat |
| DayZ | 9,99€ / Monat |
| Rust | 13,95€ / Monat |
Die Reihenfolge spiegelt genau den Leistungsbedarf: Minecraft und Terraria am unteren Ende, Rust und DayZ am oberen. Nach oben reichen die Tarife je Spiel bis zu größeren Ausbaustufen für Modpacks und große Communitys - die vollständigen Staffeln stehen auf den jeweiligen Produktseiten.
Prepaid statt Vertrag
Beim Abrechnungsmodell trennt sich der Markt. Zwei Ansätze:
- Vertrag mit Laufzeit: günstiger Monatspreis, dafür Bindung und Kündigungsfrist. Wer nach zwei Monaten aufhört, zahlt weiter.
- Prepaid: Du lädst Guthaben auf und der Server läuft, solange es reicht. Kein Vertrag, keine Kündigungsfrist, keine automatische Verlängerung.
Wir arbeiten ausschließlich mit Prepaid. Gerade bei Gameservern passt das zur Realität: Eine Community lebt selten exakt zwölf Monate. Den Vergleich im Detail zieht Prepaid oder Abo?.
Versteckte Kosten - worauf achten?
Der Monatspreis allein sagt wenig. Diese Punkte entscheiden mit:
- Slots extra? Viele Anbieter rechnen pro Slot ab - dann steigt der Preis mit jedem Mitspieler.
- Traffic begrenzt? Ein Limit fällt erst auf, wenn es erreicht ist.
- DDoS-Schutz inklusive? Bei uns ja, mit 250 GBit/s - siehe DDoS-Schutz erklärt.
- Backups? Bei uns Self-Service über SFTP und WebFTP - kostenlos, aber du machst sie selbst.
- Spielwechsel? Ob ein Wechsel des Spiels möglich ist, ohne neu zu bestellen.
Lohnt sich Selbsthosten?
Rein auf den Monatspreis geschaut wirkt der eigene Rechner kostenlos. Die vollständige Rechnung sieht anders aus: Strom im Dauerbetrieb, eine Anbindung, die Upload-seitig reicht, kein DDoS-Schutz, die eigene Heim-IP nach außen und ein Rechner, der nicht ausgeschaltet werden darf.
Für eine kurze Runde unter Freunden geht das. Sobald der Server dauerhaft erreichbar sein soll, kippt die Rechnung schnell - den ausführlichen Vergleich zieht Mieten oder selbst hosten?.
Die dritte Möglichkeit ist ein vServer mit Root-Zugriff, auf dem du den Spielserver selbst betreibst. Wann sich das lohnt, klärt Gameserver oder vServer?.
Häufige Fragen
Gameserver mieten
Acht Spiele, unbegrenzte Slots, DDoS-Schutz mit 250 GBit/s und Prepaid ohne Kündigungsfrist - Standort Frankfurt am Main.
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