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7 Days to Die Server Backup erstellenWelt, Spielerdaten und Konfiguration sichern

Bei 7 Days to Die steckt der Spielstand in einem Speicherordner, der Welt und Spielerdaten zusammenfasst - dazu kommen die serverconfig.xml und bei modded Servern der Mods-Ordner. Backups sind bei uns Self-Service. Dieser Ratgeber zeigt, was zusammengehört und wann sich eine Sicherung besonders lohnt.

Self-ServiceSaves-OrdnerVor jedem Update

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Was gesichert gehört

Vier Bestandteile ergeben eine vollständige Sicherung:

  • Der Speicherordner mit der Welt, allen Bauten, Spielerdaten und dem Fortschritt. Der Name setzt sich aus Weltname und Spielname zusammen.
  • Die generierte Welt, sofern du eine Zufallswelt (RWG) nutzt - sie liegt getrennt vom Speicherstand und lässt sich ohne den passenden Seed nicht identisch neu erzeugen.
  • Die serverconfig.xml mit allen Servereinstellungen.
  • Der Mods-Ordner bei modded Servern, samt der Info, welche Version des Overhauls läuft.

Der zweite Punkt wird oft übersehen: Eine RWG-Welt entsteht aus WorldGenSeed und WorldGenSize. Notiere beide Werte - dann lässt sich die Karte notfalls neu erzeugen, auch wenn die Dateien fehlen. Die Zusammenhänge erklärt Navezgane & RWG.

Sicherung anlegen

  1. Server stoppen. 7 Days to Die schreibt beim Beenden - eine Sicherung im laufenden Betrieb erwischt einen Zwischenstand.
  2. Per WebFTP oder SFTP verbinden.
  3. Speicherordner, generierte Welt, serverconfig.xml und gegebenenfalls den Mods-Ordner herunterladen.
  4. Lokal mit Datum benennen, etwa 7dtd-2026-08-09.zip.
  5. Server wieder starten.

Die Speicherstände können groß werden, besonders auf weit erschlossenen Karten. Wenn der Download lange dauert, ist das normal - lade lieber seltener, aber vollständig, als häufig nur Teile.

Wann sichern?

  • Vor jedem Spiel-Update. Größere 7-Days-Updates sind regelmäßig nicht abwärtskompatibel - alte Spielstände laufen danach oft nicht weiter.
  • Vor der Installation eines Overhauls wie Darkness Falls. Dabei ist ohnehin eine neue Welt nötig - die alte willst du behalten.
  • Vor Änderungen an der serverconfig.xml, die die Welt betreffen.
  • Nach einer erfolgreich überstandenen Blutmondnacht, wenn die Basis steht - dort steckt die meiste Spielzeit.

Der erste Punkt ist der wichtigste. Bei 7 Days to Die ist ein Versionswechsel häufiger ein Weltverlust als bei anderen Spielen - eine Sicherung vorher ist keine Vorsicht, sondern Pflicht.

Backup zurückspielen

  1. Server stoppen.
  2. Den aktuellen Speicherordner umbenennen statt zu löschen.
  3. Die gesicherten Ordner an ihre ursprüngliche Stelle hochladen.
  4. Prüfen, dass Welt- und Spielname in der serverconfig.xml zu den Ordnernamen passen - sonst startet der Server mit einer neuen, leeren Welt.
  5. Bei modded Servern denselben Mod-Stand wiederherstellen wie zum Zeitpunkt der Sicherung.
  6. Starten und die Konsole beobachten.

Punkt 4 ist die häufigste Stolperfalle: Wenn die Namen nicht übereinstimmen, findet der Server den Spielstand nicht und legt kommentarlos einen neuen an. Das sieht dann aus wie ein Datenverlust, ist aber nur ein Namensproblem.

Punkt 5 ebenso: Ein Speicherstand aus einem Overhaul lässt sich nicht mit Vanilla laden - siehe Mods installieren.

Häufige Fragen

Den Speicherordner mit Welt, Bauten und Spielerdaten, bei einer Zufallswelt zusätzlich die generierte Welt, dazu die serverconfig.xml und bei modded Servern den Mods-Ordner.

Bei einer Zufallswelt ja - sie liegt getrennt vom Speicherstand. Alternativ genügt es, WorldGenSeed und WorldGenSize zu notieren; damit lässt sich dieselbe Karte neu erzeugen.

Vor jedem größeren Spiel-Update. Bei 7 Days to Die sind Updates regelmäßig nicht abwärtskompatibel, alte Spielstände laufen danach häufig nicht weiter.

Dann stimmen GameWorld und GameName in der serverconfig.xml nicht mit den Ordnernamen im Saves-Verzeichnis überein. 7 Days to Die legt in diesem Fall kommentarlos einen neuen Spielstand an, statt eine Fehlermeldung auszugeben - gleiche beide Namen ab und starte neu.

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