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Die Preise im Überblick
Vier Pakete, alle prepaid und ohne Vertragsbindung. Die Buttons führen mit vorausgewähltem Tarif in die Bestellung:
| Paket | RAM | NVMe | Preis | Passt zu | Bestellen |
|---|---|---|---|---|---|
| Terraria SUnsere Empfehlung | 2 GB | 10 GB | 3,99€ / Monat | Vanilla oder TShock, bis rund 8 Spieler | S bestellen |
| Terraria M | 4 GB | 20 GB | 5,99€ / Monat | tModLoader mit einigen Mods, bis rund 16 Spieler | M bestellen |
| Terraria L | 6 GB | 30 GB | 8,99€ / Monat | große Content-Mods wie Calamity | L bestellen |
| Terraria XL | 8 GB | 50 GB | 11,99€ / Monat | schwere Mod-Sammlungen und große Runden | XL bestellen |
Die Spielerzahlen sind Empfehlungen, keine Grenzen - Slots verkaufen wir nicht.
Terraria Server mieten ab 3,99€ / Monat
Prepaid ohne Vertragsbindung, DDoS-Schutz bis 250 GBit/s.
Tarife & Preise ansehenDrei Varianten, drei Preisklassen
Bei Terraria entscheidet nicht die Leistung über den Tarif, sondern die Server-Variante. Es gibt genau drei, und sie lassen sich nicht kombinieren:
| Variante | Wofür | Paket |
|---|---|---|
| Vanilla | klassischer Koop unter Freunden | S |
| TShock | moderierter Community-Server mit Konten, Rechten und Region-Schutz | S |
| tModLoader | modded Terraria mit Content-Mods | M bis XL |
Vanilla und TShock kommen mit wenig aus: Als Richtwert gelten 1 bis 2 GB Arbeitsspeicher. Das Paket S für 3,99€ / Monat deckt beide ab. Mit tModLoader liegt der Richtwert bei 2 bis 4 GB, ein großes Mod-Pack eine bis zwei Stufen darüber. Für einige wenige Mods passt das Paket M für 5,99€ / Monat, für Calamity das Paket L für 8,99€ / Monat.
Was den Preis bestimmt
- Die Mods. Content-Mods wie Calamity oder Thorium bringen Gegner, Gegenstände und Biome mit, die der Server zusätzlich verwalten muss. Das ist der einzige Faktor, der den Bedarf wirklich hebt.
- Die Runde. Mehr Spieler bedeuten mehr gleichzeitig aktive Bereiche der Welt. Bei Terraria bleibt dieser Effekt im Vergleich zu anderen Spielen klein.
Was den Preis nicht bestimmt, ist TShock. Die Verwaltungsschicht ersetzt den Vanilla-Server und ergänzt Benutzerkonten, Berechtigungen, Bans und Region-Schutz - beim Bedarf bleibt sie in derselben Klasse wie Vanilla. Wer einen offenen Server sauber moderieren will, zahlt dafür also keinen Aufschlag.
Wie sich Terraria zu den übrigen Spielen verhält, zeigt Wie viel RAM brauche ich? - zwischen einem Terraria-Server und einem gut ausgebauten ARK-Server liegt gut das Zehnfache.
Variante wechseln und Tarif wechseln: zwei verschiedene Dinge
Beides ist bei uns möglich, aber die Folgen unterscheiden sich, und das sollte vor der Bestellung klar sein:
- Der Tarifwechsel ist unkritisch. Das Upgrade stößt du über ein Ticket an, Welt und Konfiguration bleiben erhalten.
- Der Wechsel der Variante geht per Klick im Gameserver-Panel unter dem Punkt Servertyp. Der neue Typ startet allerdings auf einem leeren Verzeichnis - die Welt geht dabei verloren, wenn du sie nicht vorher sicherst.
Die Reihenfolge lautet deshalb immer: erst die .wld-Datei herunterladen, bei TShock zusätzlich den tshock-Ordner, dann wechseln, dann wieder einspielen. Wie das geht, steht in Backups erstellen und Eigene Welt hochladen.
Für die Kostenplanung heißt das: Beginnt eine Runde mit Vanilla auf S und will später Calamity spielen, fallen ein Wechsel der Variante und ein Upgrade zusammen. Beides ist machbar. Wer schon weiß, dass Mods kommen, bestellt trotzdem besser gleich M oder L und erspart sich den Umweg.
Was im Preis enthalten ist
- Vanilla, TShock und tModLoader in jedem Paket wählbar.
- Eigene Welten per WebFTP oder SFTP - die Singleplayer-Welt zieht einfach mit um.
- Config-Editor für die serverconfig.txt mit Weltname, Größe, Seed und Schwierigkeit.
- Automatische Updates und Zugänge für Mit-Admins.
- DDoS-Schutz bis 250 GBit/s, Standort Frankfurt am Main, Bereitstellung in rund 120 Sekunden.
Automatische Backups gehören nicht dazu. Bei Terraria ist die Sicherung allerdings in fünf Minuten erledigt, weil im Grunde nur Weltdatei und Konfiguration zählen.
Kosten niedrig halten
- Vanilla und TShock auf S lassen. Ein größeres Paket macht einen unmodifizierten Server nicht besser.
- Mods vor dem Start auswählen. Bei tModLoader braucht jeder Mitspieler dieselbe Loader-Version und dieselbe Mod-Liste. Eine schlanke Liste spart Speicher und Ärger beim Beitritt.
- Pausen nutzen. Terraria-Runden spielen ein Durchspiel und pausieren dann oft monatelang. Ohne Vertrag läuft der Server mit dem Guthaben einfach aus; die Weltdatei ist klein und schnell heruntergeladen, zum nächsten Durchlauf lädst du sie wieder hoch.
- Nach Updates warten. Ein tModLoader-Server sollte nach einem Terraria-Update nicht sofort nachziehen - siehe Server updaten.
Den Vergleich der Abrechnungsmodelle zieht Prepaid oder Abo?, die Einordnung unter allen zwölf Spielen steht in Was kostet ein Gameserver?.
Häufige Fragen
Eigenen Terraria Server mieten
Vanilla, TShock oder tModLoader mit Calamity, eigene Welt per WebFTP - prepaid ohne Kündigungsfrist, Standort Frankfurt am Main.
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