Was ist Oxide / uMod?
Oxide ist eine Modding-Erweiterung, die sich in den Rust-Dedicated-Server einklinkt und eine Plugin-Schnittstelle bereitstellt. Die Plugin-Plattform dahinter heißt heute uMod (umod.org) - dort findest du tausende kostenlose Plugins von Kits über Clans bis zu kompletten Eventsystemen. Ohne Framework läuft dein Server „Vanilla", also ohne Plugins.
Oxide im Webinterface aktivieren
Bei MainHoster.de wählst du das Framework direkt im Panel, statt es manuell einzuspielen:
- Öffne die Server-Konfiguration deines Rust-Servers im Webinterface.
- Wähle als Modding-Framework Oxide / uMod aus.
- Starte den Server neu. Beim Hochfahren wird die passende Oxide-Version installiert.
Nach der Installation existiert der Ordner oxide/ mit den Unterordnern plugins/, config/, data/ und lang/.
Plugins hochladen
Plugins sind einzelne .cs-Dateien. So installierst du sie:
- Lade das Plugin von umod.org herunter (Datei
PluginName.cs). - Verbinde dich per WebFTP oder SFTP und lege die Datei in
oxide/plugins/ab. - Oxide lädt neue Plugins automatisch (Hot-Reload) - alternativ
oxide.reload PluginNamein der Konsole.
Die Feinkonfiguration und Berechtigungen erklärt der Ratgeber Plugins installieren & konfigurieren.
Wichtig: Oxide nach dem Force Wipe aktualisieren
Beim monatlichen Force-Wipe-Update aktualisiert Facepunch die Spieldateien - dabei wird die Oxide-Erweiterung überschrieben und zunächst unbrauchbar. Deine Plugins laufen erst wieder, wenn eine zum neuen Spiel-Build passende Oxide-Version installiert ist. In der Praxis heißt das: nach dem Update kurz warten, bis der neue Oxide-Build verfügbar ist, dann den Server neu starten bzw. Oxide neu installieren. Wer am Wipe-Day sofort spielbereit sein will, findet in Carbon eine oft schneller aktualisierte Alternative.
Häufige Fragen
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