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FTB Server mietenFeed the Beast - eine Plattform, viele Packs, ein eigener Installationsweg

Feed the Beast ist kein einzelnes Modpack, sondern eines der ältesten Häuser der Modding-Szene - mit einem eigenen Launcher, eigenen Mods wie FTB Chunks und FTB Quests und einer ganzen Reihe kuratierter Packs von FTB Skies über StoneBlock bis Direwolf20. Für den Server bedeutet das vor allem eines: Die Serverdateien kommen nicht immer aus derselben Quelle wie bei anderen Packs.

FTB AppSkies, StoneBlock, Direwolf20Forge & NeoForgeSFTP-UploadUnbegrenzte Slots

Steckbrief FTB

Art Plattform mit vielen eigenständigen Packs, kein einzelnes Modpack
Bekannte Packs FTB Skies, FTB StoneBlock, FTB Direwolf20, FTB Infinity Evolved und weitere
Mod-Loader je nach Pack Forge oder NeoForge
Minecraft-Version pro Pack unterschiedlich - die Angabe steht in der FTB App und auf feed-the-beast.com
Java richtet sich nach der Minecraft-Version des gewählten Packs
Quelle FTB App oder feed-the-beast.com; viele Packs liegen zusätzlich auf CurseForge
Eigene Mods FTB Chunks (Claims und Chunkloading), FTB Quests, FTB Teams
Empfohlener Tarif hängt vom Pack ab - Skyblock-Packs genügsamer, Kitchen-Sink-Packs speicherhungrig

Veröffentlicht am

FTB Server mieten

Prepaid ab 2,95€ / Monat, unbegrenzte Slots, keine Laufzeit. Der passende Tarif steht unten in der RAM-Matrix.

Tarife & Preise

Der Installationsweg: FTB App oder CurseForge

Hier unterscheidet sich FTB von praktisch allen anderen Packs auf diesen Seiten. Die meisten Modpacks liegen auf CurseForge, und unser Panel installiert sie von dort per Klick - Loader-Version und Abhängigkeiten inklusive. Ein Teil der FTB-Packs ist ebenfalls dort zu finden; dann gilt genau derselbe Weg wie bei ATM9.

Für alles andere ist die FTB App beziehungsweise feed-the-beast.com die Quelle. Dort lädst du unter dem jeweiligen Pack die Server Files herunter - ein Archiv, das den kompletten Serverstand enthält. Dieses Archiv spielst du per SFTP oder über den Web-Dateimanager in dein Serververzeichnis ein, setzt im Panel den passenden Loader und startest.

Das ist ein Handgriff mehr als der Klick-Installer, aber kein Hexenwerk - und du bist damit unabhängig davon, ob ein Pack den Weg in den Installer gefunden hat. Der generelle Ablauf ist in Modpack installieren beschrieben.

Welches FTB-Pack passt zu welchem Tarif?

Weil FTB eine ganze Familie ist, gibt es keine einzelne Antwort auf die RAM-Frage. Sinnvoller ist die Einordnung nach Bauart des Packs:

  • Skyblock-Packs wie FTB Skies erzeugen kaum Gelände. Sie brauchen wenig Speicherplatz, laufen speicherseitig moderat - und stolpern, wie SkyFactory, eher über liegengebliebene Item-Entities.
  • StoneBlock-Packs spielen in einer massiven Steinwelt. Die Welt ist klein, die Automatisierung dafür intensiv - der Engpass ist die Tickzeit.
  • Kitchen-Sink-Packs wie Direwolf20 verhalten sich wie ATM: viele Dimensionen, viele Chunks, hoher Speicherbedarf. Hier ist Paket L das Minimum und XL die sichere Wahl.

Die verlässlichste Quelle bleibt die Pack-Seite selbst: FTB nennt zu jedem Pack eine empfohlene Speicherzuweisung. Nimm diese Zahl als Untergrenze und plane für mehrere Spieler eine Stufe darüber.

FTB Chunks: Claims, die auch offline weiterlaufen

Fast jedes FTB-Pack bringt FTB Chunks mit - und die Mod prägt das Lastverhalten eines Servers stärker als die meisten anderen. Spieler markieren damit Gebiete als ihr Eigentum (Claims) und können einen Teil davon dauerhaft geladen halten (Force-Loads), damit Maschinen auch nach dem Ausloggen weiterlaufen.

Das ist praktisch und genau so gemeint. Der Nebeneffekt: Force-geladene Chunks ticken rund um die Uhr. Auf einem Server, auf dem jeder Spieler großzügig lädt, liegt die volle Grundlast dauerhaft an - auch nachts, wenn niemand online ist. Wenn die TPS auf einem FTB-Server über Wochen langsam schlechter werden, ohne dass jemand etwas Großes gebaut hat, ist fast immer die Summe der Force-Loads die Erklärung.

Sinnvolle Praxis: im Team ein Limit vereinbaren, ungenutzte Claims regelmäßig freigeben und bei Problemen zuerst die geladenen Chunks prüfen, nicht den Arbeitsspeicher. Wie du das misst, steht in Lag und TPS.

Welcher Tarif für FTB?

Die Schwellen unten gelten für dieses Pack - ein leichtes Vanilla+-Pack und ein Kitchen-Sink-Pack mit hundert laufenden Maschinen verhalten sich völlig unterschiedlich. Ein Upgrade ist jederzeit ohne Datenverlust möglich, du zahlst nur die Differenz.

Runde Tarif RAM Preis Warum
Skyblock-Packs (z. B. Skies) Paket M 4 GB 5,95€ / Monat Kleine Welt, moderate Grundlast - 4 GB tragen eine kleine Runde.
StoneBlock-Packs Paket L 8 GB 11,95€ / Monat Kleine Welt, aber intensive Automatisierung über lange Zeit.
Kitchen-Sink (z. B. Direwolf20) Paket L 8 GB 11,95€ / Monat Minimum für kleine Runden; bei mehreren Spielern eine Stufe höher planen.
Große Runden, viele Force-Loads Paket XL 16 GB 21,95€ / Monat Dauerhaft geladene Chunks summieren sich unabhängig von der Spielerzahl.

Der Arbeitsspeicher wird über -XX:MaxRAMPercentage anteilig aus dem Tarif bezogen - ein festes -Xmx musst du nicht pflegen. Grundsätzliches dazu steht in der RAM-Empfehlung.

FTB auf dem Server einrichten

  1. Pack in der FTB App oder auf feed-the-beast.com auswählen und dessen Minecraft-Version sowie den Loader notieren.
  2. Prüfen, ob das Pack auch auf CurseForge liegt - dann geht die Installation direkt über den Klick-Installer im Panel.
  3. Andernfalls die Server Files herunterladen und das Archiv per SFTP oder Web-Dateimanager in das Serververzeichnis einspielen (Server vorher stoppen).
  4. Im Panel den passenden Loader setzen: Forge oder NeoForge, je nach Pack.
  5. Unter Startup die Java-Version zur Minecraft-Version des Packs passend wählen.
  6. Server starten, auf Done warten und im Team klären, wie großzügig Force-Loads über FTB Chunks vergeben werden.

Typische Stolperfallen bei FTB

Pack ist im Installer nicht auffindbar

Ursache: Nicht jedes FTB-Pack wird über CurseForge verteilt; manche gibt es nur über die FTB App.

Lösung: Server Files von feed-the-beast.com laden und per SFTP einspielen. Anschließend den passenden Loader im Panel setzen.

Server startet nach dem Einspielen nicht

Ursache: Das Archiv wurde in einen Unterordner entpackt, oder der im Panel gesetzte Loader passt nicht zum Pack.

Lösung: Prüfen, dass mods/ und config/ direkt im Serververzeichnis liegen, und Loader sowie Java-Version am Pack ausrichten.

TPS verschlechtern sich über Wochen

Ursache: Die Summe der über FTB Chunks force-geladenen Bereiche wächst; sie ticken auch offline weiter.

Lösung: Ungenutzte Claims freigeben und ein Limit pro Spieler vereinbaren. Der Effekt ist meist sofort messbar.

Quests oder Claims nach einem Update zurückgesetzt

Ursache: FTB Quests und FTB Chunks speichern ihre Daten getrennt von der Welt; ein Update kann deren Format ändern.

Lösung: Vor jedem Update das komplette Serververzeichnis sichern, nicht nur den Weltordner - siehe Backups erstellen.

Häufige Fragen zu FTB

CurseForge ist eine Plattform, auf der Modpacks aller Art veröffentlicht werden. FTB ist ein eigenes Studio mit eigenem Launcher, eigenen Mods und einer eigenen Pack-Reihe. Viele FTB-Packs liegen zusätzlich auf CurseForge, aber nicht alle.

Lade in der FTB App oder auf feed-the-beast.com die Server Files des Packs herunter und spiele das Archiv bei gestopptem Server per SFTP oder über den Web-Dateimanager ein. Danach setzt du im Panel den passenden Loader und die Java-Version.

Das hängt vom Pack ab: Skyblock-Packs wie FTB Skies laufen mit 4 GB, Kitchen-Sink-Packs wie Direwolf20 brauchen 8 GB als Minimum und bei mehreren Spielern eher 16 GB. FTB nennt zu jedem Pack eine empfohlene Zuweisung - nimm sie als Untergrenze.

Die Mod erlaubt Spielern, Gebiete als Eigentum zu markieren und Teile davon dauerhaft geladen zu halten, damit Maschinen offline weiterlaufen. Force-geladene Chunks erzeugen allerdings rund um die Uhr Last, auch wenn niemand online ist.

Nein, aber es ist der bequemste Weg: Die App installiert das passende Pack in der richtigen Version. Wer es lieber anders macht, kann dasselbe Pack auch über einen anderen Launcher installieren, solange Version und Loader übereinstimmen.