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Create Server mietenAbove and Beyond, Astral und die anderen Zahnrad-Packs

Die Create-Mod ersetzt Kabel und Energienetze durch Zahnräder, Wellen und Fließbänder - Technik, die man sehen und anfassen kann. Rund um sie ist eine ganze Pack-Familie entstanden, von Create: Above and Beyond bis Create: Astral. Bei MainHoster.de installierst du sie im Panel aus CurseForge; der passende Loader wird automatisch gesetzt.

Create-ModAbove and BeyondAstralCPU-lastigUnbegrenzte Slots

Steckbrief Create

Bekannte Packs Create: Above and Beyond, Create: Astral, Create: Arcane Engineering und weitere
Above and Beyond Minecraft 1.16.5 mit Forge, rund 136 Mods - der Klassiker der Reihe, Java 8 genügt
Astral Minecraft 1.18.2 mit Fabric, Java 17 - Tech-Pack mit vollem Questpfad
Weitere Packs Version und Loader unterscheiden sich je Pack und stehen auf dessen CurseForge-Seite
Spielprinzip mechanische Automatisierung mit Questpfad statt freiem Kitchen-Sink
Engpass Tickzeit, nicht Arbeitsspeicher - laufende Kontraptionen kosten CPU
Quelle CurseForge - im Panel per Klick installierbar
Empfohlener Tarif Paket L - für Above and Beyond wie für Astral werden 6 bis 8 GB genannt

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Create Server mieten

Prepaid ab 2,95€ / Monat, unbegrenzte Slots, keine Laufzeit. Der passende Tarif steht unten in der RAM-Matrix.

Tarife & Preise

Create-Packs sind CPU-Packs, keine RAM-Packs

Das ist der Punkt, an dem die meisten Serverplanungen für Create schiefgehen. Bei Kitchen-Sink-Packs wie ATM9 gilt die Faustregel „mehr Mods, mehr RAM". Create funktioniert anders: Jede laufende Kontraption - jedes drehende Zahnrad, jeder fahrende Zug, jedes Fließband mit Gegenständen darauf - wird in jedem einzelnen Tick neu berechnet. Das kostet Rechenzeit, kaum Speicher.

Die Folge ist ein charakteristisches Bild: Der Arbeitsspeicher bleibt halb leer, aber die TPS sinken, je weiter die Fabrik wächst. Ein größerer Tarif mit mehr GB löst das nicht. Was hilft, ist Rechenleistung pro Kern - Minecraft wickelt die Welt im Kern über einen einzelnen Thread ab, und Create hängt genau daran. Unsere Hardware ist darauf ausgelegt.

Praktisch heißt das für die Tarifwahl: Bei Create entscheidet die Spielerzahl über den Tarif, nicht die Größe der Fabrik. Für die Fabrik selbst ist Bauweise wichtiger als Hardware - dazu unten mehr.

Der Chunkloader-Effekt: Fabriken, die niemand sieht

Eine Create-Fabrik läuft nur, solange ihre Chunks geladen sind. Loggt sich der Erbauer aus, steht die Anlage - Züge halten mitten auf der Strecke, Fließbänder frieren mit halb transportierten Gegenständen ein. Damit die Produktion durchläuft, hält man die Chunks künstlich geladen.

Genau das kehrt die Rechnung aber um: Force-geladene Chunks ticken rund um die Uhr weiter, auch wenn niemand online ist. Auf einem Server mit fünf Spielern, die alle ihre Basis dauerhaft geladen halten, läuft die volle Last permanent - und der Server wird nicht erst voll, wenn alle da sind, sondern ist es immer.

Das ist kein Fehler, sondern eine Designentscheidung, die man bewusst treffen sollte. Sinnvolle Praxis: Nur die Chunks dauerhaft laden, deren Produktion wirklich weiterlaufen muss, und die Zahl der Force-Loads pro Spieler im Team absprechen. Wie du siehst, welche Dimension die Tickzeit verbraucht, steht in Lag und TPS.

Above and Beyond, Astral und was das für den Server bedeutet

Create: Above and Beyond ist der Klassiker der Reihe: ein Questpfad, der von der ersten Handkurbel bis zur Raumfahrt führt, gebaut auf Minecraft 1.16.5 mit Forge. Für den Server heißt das - wie bei RLCraft - ein Blick auf die Java-Version: Bei 1.16.5 genügt Java 8, und ältere Forge-Stände vertragen zu neue Java-Versionen oft nicht. Umstellen kannst du das im Webinterface unter Startup im Feld Docker Image.

Create: Astral geht denselben Weg mit anderem Unterbau: Minecraft 1.18.2 auf Fabric, damit Java 17 statt Java 8. Es ist das anspruchsvollere der beiden Packs, mit vollem Questpfad und ausgeprägtem Progressionsbaum. Wer von Above and Beyond kommt, muss also nicht nur das Pack, sondern auch Loader und Java-Version umstellen. Daneben existieren weitere Create-Packs auf jüngeren Minecraft-Ständen; deren Version und Loader stehen jeweils auf ihrer CurseForge-Seite - die Reihe entwickelt sich schnell.

Gemeinsam ist allen: Sie sind für kleine bis mittlere Gruppen gedacht. Create-Packs leben davon, dass man gemeinsam an einer Anlage baut, nicht davon, dass fünfzig Leute parallel eigene Fabriken hochziehen.

Welcher Tarif für Create?

Die Schwellen unten gelten für dieses Pack - ein leichtes Vanilla+-Pack und ein Kitchen-Sink-Pack mit hundert laufenden Maschinen verhalten sich völlig unterschiedlich. Ein Upgrade ist jederzeit ohne Datenverlust möglich, du zahlst nur die Differenz.

Runde Tarif RAM Preis Warum
Solo oder zu zweit Paket M 4 GB 5,95€ / Monat Trägt eine gemeinsame Fabrik, liegt aber unter den 6 bis 8 GB, die für die Packs genannt werden.
3-8 Spieler Paket L 8 GB 11,95€ / Monat Der Regelfall - deckt die verbreitete Empfehlung von 6 bis 8 GB komfortabel ab.
Ab 10 Spielern Paket XL 16 GB 21,95€ / Monat Mehrere getrennte Basen, die alle dauerhaft geladen bleiben sollen.
Viele Force-Loads Paket L 8 GB 11,95€ / Monat Nicht wegen des Speichers, sondern weil dauerhaft mehr Chunks aktiv sind - hier zählt die CPU.

Der Arbeitsspeicher wird über -XX:MaxRAMPercentage anteilig aus dem Tarif bezogen - ein festes -Xmx musst du nicht pflegen. Grundsätzliches dazu steht in der RAM-Empfehlung.

Create auf dem Server einrichten

  1. Festlegen, welches Create-Pack gespielt wird - Above and Beyond, Astral oder ein neueres. Version und Loader stehen auf dessen CurseForge-Seite.
  2. Server im Webinterface stoppen.
  3. Im geführten Setup den passenden Loader wählen (Forge, NeoForge oder Fabric) und das Pack über den CurseForge-Installer suchen.
  4. Unter Startup die Java-Version zur Minecraft-Version des Packs passend setzen - bei Above and Beyond auf 1.16.5 genügt Java 8.
  5. Server starten und in der Konsole auf Done warten.
  6. Im Team absprechen, welche Chunks dauerhaft geladen bleiben sollen - das entscheidet über die spätere Grundlast mehr als jede Einstellung.

Typische Stolperfallen bei Create

TPS sinken, RAM ist halb leer

Ursache: Das Normalbild bei Create: Laufende Kontraptionen kosten Rechenzeit pro Tick, nicht Speicher.

Lösung: Nicht benötigte Anlagen abschalten oder kuppeln, Fließbänder nicht dauerhaft mit Gegenständen vollstauen und die Zahl der Force-Loads reduzieren.

Fabrik steht still, wenn niemand online ist

Ursache: Die Chunks der Anlage werden entladen, sobald kein Spieler in der Nähe ist.

Lösung: Die betreffenden Chunks gezielt geladen halten - aber nur die, deren Produktion wirklich durchlaufen muss.

Züge entgleisen oder Kontraptionen zerfallen

Ursache: Die Anlage überschreitet eine Chunk-Grenze, deren Nachbarchunk nicht geladen ist.

Lösung: Strecken und große Kontraptionen innerhalb geladener Bereiche planen oder die betroffenen Chunks mitladen.

Server startet nach dem Pack-Wechsel nicht

Ursache: Die Create-Packs verteilen sich über mehrere Minecraft-Versionen; die Java-Version passt nicht mehr zum neuen Pack.

Lösung: Unter Startup das Docker Image an die Minecraft-Version anpassen. Die Zuordnung steht in Java-Version ändern.

Häufige Fragen zu Create

Für Above and Beyond wie für Astral werden verbreitet 6 bis 8 GB genannt - damit ist Paket L mit 8 GB die passende Größe. Paket M mit 4 GB trägt eine Runde zu zweit, liegt aber unter dieser Empfehlung. Wichtiger als die Speichergröße ist bei Create-Packs ohnehin die Rechenzeit pro Tick.

Weil jede laufende Kontraption in jedem Tick neu berechnet wird. Je mehr Zahnräder, Züge und beladene Fließbänder gleichzeitig laufen, desto länger dauert ein Tick. Hier helfen abschaltbare Anlagen und weniger dauerhaft geladene Chunks.

Nur wenn die Chunks geladen bleiben. Standardmäßig werden sie entladen und die Anlage steht still. Dauerhaftes Laden ist möglich, erhöht aber die Grundlast des Servers rund um die Uhr.

Above and Beyond läuft auf Minecraft 1.16.5, dort genügt Java 8. Ältere Forge-Stände vertragen zu neue Java-Versionen häufig nicht - stelle das Docker Image im Webinterface unter Startup entsprechend ein.

Ja, gerade deshalb. Statt abstrakter Energienetze baust du sichtbare Mechanik: Wellen, Zahnräder, Kupplungen. Above and Beyond führt zusätzlich über einen Questpfad Schritt für Schritt in die Mechaniken ein.