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Bedrock Server mietenFür Konsole, Handy & Windows - plus Java-Crossplay

Ein Bedrock Server bringt Spieler von Xbox, PlayStation, Nintendo Switch, Handy und der Windows-Edition zusammen. Bei MainHoster.de richtest du den Bedrock Dedicated Server per geführtem Setup ein - die offizielle Server-Software wird beim ersten Start automatisch geladen. Wer Java- und Bedrock-Spieler mischen will, nutzt Geyser-Crossplay auf einem Paper-Server.

Konsole & HandyBedrock Dedicated ServerAdd-ons & Behavior PacksJava-Crossplay möglichUnbegrenzte Slots

Bedrock Edition oder Java Edition?

Minecraft gibt es in zwei Ausführungen: Die Java Edition läuft auf PC und ist die Basis für Plugins, Forge/Fabric-Mods und die großen Modpacks. Die Bedrock Edition läuft auf Konsolen (Xbox, PlayStation, Switch), Smartphones/Tablets und der Windows-Version - und genau dafür ist ein Bedrock-Server gedacht. Statt Plugins nutzt Bedrock Add-ons (Behavior- und Resource-Packs), um Gameplay und Inhalte anzupassen.

Bei uns wählst du im Setup „Vanilla Bedrock". Der offizielle Bedrock Dedicated Server (BDS) wird beim ersten Start heruntergeladen und eingerichtet. server.properties, Spielerlimit, Welt und Gamemode konfigurierst du anschließend bequem im Panel.

Crossplay: Java- und Bedrock-Spieler zusammen

Du möchtest, dass PC-Spieler (Java) und Konsolen-/Handy-Spieler (Bedrock) gemeinsam auf demselben Server spielen? Dann ist ein reiner Bedrock-Server nicht der richtige Weg - stattdessen richtest du einen Paper-Server mit Geyser und Floodgate ein. Geyser übersetzt zwischen beiden Editionen, Floodgate erlaubt Bedrock-Spielern den Beitritt ohne Java-Konto. Dieses Setup aktivierst du bei uns direkt im Panel.

Was auf einem Bedrock-Server anders heißt

Verwaltet wird ein Bedrock-Server mit denselben Werkzeugen wie ein Java-Server - Konsole, Online-Config-Editor, WebFTP und Neustart-Zeitplaner. Die Dateien darin tragen aber andere Namen. Die Zugangsbeschränkung liegt in der allowlist.json statt in einer Whitelist-Datei, Operator-Rechte vergibst du über die permissions.json, und die server.properties kennt eigene Schlüssel wie level-name, gamemode, difficulty und server-port.

Inhalte kommen als Add-ons auf den Server: Ein Behavior-Pack ändert Verhalten und Spielregeln, ein Resource-Pack Aussehen und Klang. Beide legst du per SFTP oder WebFTP in die Ordner behavior_packs/ beziehungsweise resource_packs/ und aktivierst sie anschließend für deine Welt über die Dateien world_behavior_packs.json und world_resource_packs.json im Welt-Ordner. Gekaufte Marketplace-Inhalte lassen sich dabei nicht auf einen eigenen Server übertragen - sie bleiben an das Spielkonto gebunden.

Was es auf Bedrock dagegen gar nicht gibt: Plugins im Java-Sinn, Forge- oder Fabric-Mods und die großen Modpacks. Wer ein Pack wie All the Mods oder RLCraft spielen will, braucht zwingend die Java Edition und einen Forge-Server. Wo die beiden Editionen sonst noch auseinanderlaufen, stellt der Vergleich Java vs. Bedrock gegenüber.

Eigene Welt mitbringen - und die Grenzen von Crossplay

Bedrock- und Java-Welten nutzen unterschiedliche Speicherformate und lassen sich nicht gegeneinander austauschen. Eine Welt aus der Bedrock-App exportierst du als .mcworld-Datei; entpackt wandert der Ordner per SFTP oder WebFTP nach worlds/, danach trägst du seinen Namen in der server.properties unter level-name ein und startest neu. Den ausführlichen Ablauf zeigt eigene Welt hochladen, das Sichern erklärt Backups selbst erstellen - automatische Sicherungen gibt es bei uns bewusst nicht, dafür jederzeit vollen Dateizugriff.

Beim Crossplay über Paper mit Geyser und Floodgate drehen sich die Vorzeichen: Dort läuft in Wahrheit ein Java-Server, Bedrock-Spieler werden nur übersetzt. Java-Plugins funktionieren also weiterhin, Bedrock-Add-ons dagegen nicht, und die Welt bleibt eine Java-Welt. Ein reiner Bedrock-Server ist umgekehrt das einfachere Setup, weil keine Übersetzungsschicht dazwischensteht - dafür bleiben PC-Spieler mit Java-Konto außen vor. Welcher der beiden Wege zu deiner Runde passt, klärt Crossplay einrichten.

Verbunden wird in beiden Fällen über die feste Server-Adresse aus IP und Port, die du jederzeit im Panel siehst. Auf Konsolen ist das Eintragen eines eigenen Servers je nach Plattform umständlicher als am PC; die nötigen Schritte beschreibt Server beitreten. Der Bedrock-Standardport 19132/UDP dient dabei nur als Orientierung - maßgeblich ist immer der Port, den das Panel für deinen Server ausweist.

Deine Vorteile mit Bedrock bei MainHoster.de

Für alle Bedrock-Plattformen

Xbox, PlayStation, Nintendo Switch, Android, iOS und Windows verbinden sich auf deinen Server.

Add-ons & Behavior Packs

Passe dein Spiel mit Behavior- und Resource-Packs an - hochgeladen per WebFTP oder SFTP.

Automatisches Setup

Der offizielle Bedrock Dedicated Server wird beim ersten Start automatisch geladen und eingerichtet.

Java-Crossplay per Geyser

Mit Paper + Geyser/Floodgate spielen Java- und Bedrock-Nutzer gemeinsam auf einem Server.

Feste Server-Adresse

Verbinden per IP und Port - beides im Panel einsehbar, Freunde treten direkt bei (Bedrock-Standardport 19132/UDP nur zur Orientierung).

DDoS-Schutz

DDoS-Schutz bis 250 GBit/s und Standort Deutschland für stabile, niedrige Latenzen.

Bedrock Server mieten - ab 2,99€ / Monat

Alle Minecraft-Tarife (S bis XL) teilen sich dieselbe Hardware und Ausstattung: unbegrenzte Slots, feste Server-Adresse (IP:Port), Konsole, Config-Editor, WebFTP, Neustart-Zeitplaner und DDoS-Schutz bis 250 GBit/s. Bedrock läuft auf jedem Paket - die RAM-Größe richtet sich nach Spielerzahl und Umfang. Tarife und RAM-Empfehlung findest du auf der Übersichtsseite.

Häufige Fragen - Bedrock

In der Bedrock Edition gehst du auf "Spielen" > "Server" > "Server hinzufügen" und trägst IP-Adresse und Port deines Servers ein - beides findest du in unserem Panel. Der Bedrock-Standardport ist 19132/UDP; dein Server nutzt den im Panel angezeigten Port.

Bedrock nutzt keine Java-Plugins oder Forge-Mods, sondern Add-ons (Behavior- und Resource-Packs). Diese lädst du per WebFTP oder SFTP hoch. Für klassische Server-Plugins brauchst du einen Java-Server (Paper) mit Geyser-Crossplay.

Ja, über Crossplay: Richte einen Paper-Server mit Geyser und Floodgate ein. Dann treten Bedrock-Spieler von Konsole und Handy auf deinen Java-Server bei - beides aktivierst du direkt im Panel.